post

In der Bundesrepublik praktizieren über drei Millionen Menschen Yoga. Diese beliebte und gesundheitsfördernde Sportart erlebt derzeit einen regelrechten Boom. Bei Yoga geht es in erster Linie um das Zusammenspiel von Geist und Körper. Menschen entscheiden sich aus unterschiedlichen Gründen für Yoga und spüren schon nach wenigen Trainingseinheiten eine positive Veränderung. Es folgen drei Tipps, die besonders Anfängern dabei helfen können, entspannt mit Yoga zu starten.

Nicht nach dem ersten Versuch aufgeben

Nicht nach dem ersten Versuch aufgeben - Drei Yoga-Tipps für Anfänger

Der Einstieg in die faszinierende Yoga-Welt ist nicht immer einfach. Wichtig ist jedoch, die Schwierigkeiten der Anfangsphase in Kauf zu nehmen und nicht bei einem ersten Hindernis aufzugeben. Wer alleine nicht weiterkommt, sollte sich unbedingt für einen Anfänger-Workshop anmelden. Solche Workshops werden sowohl online als auch in Yoga-Studios organisiert, sodass jeder teilnehmen kann. Es dauert immer etwas, bis man den richtigen Yoga-Stil gefunden hat. Während Stile wie Power- und Jivamukti-Yoga körperlich sehr fordernd sind, geht es bei Kundalini-Yoga viel mehr um Meditation und Gesang.

Die individuelle Routine

Die individuelle Routine - Drei Yoga-Tipps für Anfänger

Yoga sollte man sowohl in Studios als auch in der eigenen Wohnung praktizieren. Zuhause kann man sich in der Regel am besten konzentrieren und entspannen. Wie lange eine Yoga-Session dauert, spielt eigentlich keine Rolle. Manchen Menschen genügen zehn Minuten, während andere eine Stunde für Yoga-Übungen einplanen. Für eine gute Planung können auch verschiedene Yoga-Apps sehr hilfreich sein. Besonders zu empfehlen sind Easy Yoga und YogaEasy, wobei letztere auch für Fortgeschrittene geeignet ist.

Der Körper gibt den Takt vor

Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten ist Yoga körperlich sehr schonend. Die meisten Yoga-Übungen erfordern Bewegung, sodass beispielsweise Menschen mit Gelenkbeschwerden erst mal langsam starten sollten. Wenn man beim Üben Schmerzen hat, sollte man umgehend aufhören und sich über weitere Yoga-Praktiken von einem Arzt beraten lassen.